Malta Airport Luqa – Der Urlaub beginnt am Flughafen

geschrieben von Marian
Terminal Malta Airport © flickr.com / Jed Sundwall

Die Insel Malta hat nur einen Flughafen nämlich den Malta International Airport, der sich in der Nähe von Luqa und drei km von Valletta entfernt befindet. Auf Malta gibt es bereits seit den 20er Jahren einige Flugplätze nur wurden diese damals nur vom Militär genutzt. Kurz darauf gab es aber auch schon die ersten Zivilflüge. Mit dem ersten Passagierterminal, welcher 1958 eröffnet wurde, wurde der Flughafen dann offiziell für den Linienflugverkehr genutzt. Im Jahr 1977 wurde der Airport um eine Landebahn erweitert und 1992 kam ein weiterer Terminal hinzu.

Die Valletta Waterfront

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Valletta-Waterfront

Valletta, die Hauptstadt der im Mittelmeer liegenden Inselrepublik Malta, verfügt über einen historischen Naturhafen, den Grand Harbour. Dieser Hafen, der von Natur aus eine ausreichende Tiefe auch für große Schiffe aufweist, wird bis zum heutigen Tage genutzt. Besucher, die Malta als Etappenziel auf einer Kreuzfahrt kennen lernen, betreten den Boden der historisch geprägten Insel häufig zuerst am Kreuzfahrtkai des Grand Harbour in der Hauptstadt Valletta. Für die Passagiere der Kreuzfahrtschiffe ist die Valletta Waterfront der Eingang zur beeindruckenden historischen Festungsstadt Valletta.

Casino auf Malta – Poker und Roulette im Urlaub

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Roulette © Herbert Käfer / pixelio.de

Malta gilt unter den Spielern als Paradies. Nirgendwo auf der Welt haben mehr Buchmacher, Casinobetreiber und Anbieter von Glücksspielen ihren Sitz wie auf Malta. Obwohl das kleine Land mit seinen gerade mal knapp 420 000 Einwohnern, nicht gerade von Einwohnern strotzt, ist es doch eine wichtige Anlaufstation was Glücksspiel betrifft. In Malta gibt es ungefähr 100 Casinos, die Ihren Umsatz jeden Tag mit Glücksspiel betreiben und gerade in den Sommermonaten viele ausländische Touristen anzieht.

Jugendherbergen auf Malta – für wenig Geld preiswerte Unterkünfte finden

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Die Inselgruppe des Staates Malta liegt von der Sonne verwöhnt im Mittelmeer südlich von Sizilien. Drei dieser Inseln sind bewohnt. Das sind die Hauptinsel Malta mit der Hauptstadt Valletta sowie Gozo mit dem Hauptort Victoria und die dazwischen liegende kleine Insel Comino.

Essen auf Malta, typisch maltesische Rezepte

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maltesisches-Essen

Die maltesische Küche ist vollkommen zu unrecht eher unbekannt. Dabei ist sie lecker und abwechslungsreich – so zum Beispiel die Pastizzi. Das sind kleine Blätterteigtaschen, die mit Ricotta gefüllt sind. Die Herstellung von Pastizzi ist einfach und gelingt leicht. Man nehme Blätterteig aus der Tiefkühltruhe und stelle aus 250 gr Ricotta-Käse, 2 Eiern, Pfeffer, Salz und einem Schuss Milch einen cremigen, nicht allzu dünnen Brei her. Das Ricottagemisch wird auf den Blätterteig gegeben, eingerollt und anschließend mit Milch bestrichen.

Mdina – die mittelalterlichste Stadt auf Malta

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Mdina

Merkwürdigerweise blieb der arabische Name “Mdina” trotz aller Änderungsversuche an der Stadt haften. Als der normannische Herrscher Roger I., Graf von Territorien in Kalabrien und Sizilien, 1090 Malta eroberte und zum Christentum zurückführte, wollte er die Insel von allem “Heidnischen” reinigen. Doch der Name blieb. Obwohl Roger I. auf Malta vermutlich Christen vorgefunden hatte, war der Dom der Publius-Gemeinde während der 200 Jahre andauernden Muslimenherrschaft verfallen.

Der Inquisitor’s Palace auf Malta

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Inquisitor-Palace1

Der Palast der Inquisitoren ist eine der historischen Sehenswürdigkeiten der Insel Malta. Er steht in der Stadt Vittoriosa (maltesisch “Birgu”), die auf einer Halbinsel an der Nordostküste der Insel liegt. In Vittoriosa, einer Stadt, deren Anfänge in die Antike zurückreichen, leben heute rund 2.700 Menschen. Die Stadt war wegen ihrer strategisch günstigen Lage sogar einige Jahre lang Inselhauptstadt, und zwar von 1532 – 1571. Zu dieser Zeit war Malta ein Ordensland. Die Insel gehörte dem Johanniter-Orden, der erst 1798 die Herrschaft an die Franzosen abgeben musste. Als Vittoriosa den Status der Inselhauptstadt an Valletta verlor, erhielt es zum Ausgleich die Ehre, den Inquisitor beherbergen zu dürfen.

Weihnachten auf Malta

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Maltahafen

Weihnachten ist für alle Christen ein Fest der Freude aber auch der Besinnung. Während man aber Schneelandschaften, geschmückte Tannenbäume und Einkaufstrubel in Deutschland gewohnt ist, kann man auf der katholisch geprägten Insel Malta das Fest einmal von einer anderen Seite erleben.

Wandern auf Comino

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Comino

Comino – ein raues Felsplateau umgeben von türkisfarbenem Meer. Es ist die kleinste, bewohnteste Insel zwischen Malta und der Insel Gozo. Die Küste ist geprägt von steilen Klippen und vielen Höhlen. Comino bedeutet auf Deutsch “Kümmel” und ist besonderns für Naturliebhaber sehr empfehlenswert.Die Vegetation der Insel ist karg. Es wachsen vereinzelte Büsche und kleine Bäume, wie Aleppokiefern oder Oleander. Nach niederschlagsreicheren Wintern bedecken im Frühling Heidekraut, wilder Fenchel und Thymian viele Stellen der Insel. Zugvögel finden hier einen Zufluchtsort.

Die Marienkirche in Mosta – Maltas berühmteste Kirche

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Marienkirche in Mosta

Das kleine, aber sehr alte Städtchen Mosta liegt, der Bedeutung seines Namens entsprechend, in der Mitte Maltas, nur etwa 9 km von der Hauptstadt Valletta entfernt. Im Zentrum des Ortes steht die Marienkirche, auch die Rotunda genannt. Die Domkirche entstand zwischen 1833 und 1860.
Sie ist eine der beeindruckendsten Kirchen auf Malta und ist ein absoluter Touristenmagnet. Besonders imposant ist die Kuppel mit ihrem Durchmesser von 37 m und ihrer Höhe von etwa 60 m ist sie die 2. Größte Kuppel in Europa (die Kuppel vom Petersdom in Rom ist die größe Kuppel).